Kommentare: 5
  • #5

    Christian Halves (Donnerstag, 03 Mai 2018 20:53)

    Ich war inzwischen bei fünf Lesungen dabei. Drei Mal bei dem Buch "Ich will mein Kind!" Bei jeder Lesung hörte ich rhetorisch und inhaltlich andere Dinge heraus. Spannend waren jeweils die Diskussionen im Anschluss, und waren es Zwiegespräche. Bei den weiteren Lesungen ging es um Anekdoten zur DDR. Die Alltagsgeschichten, die die Buchautorin beschreibt, war unser Leben! Wir dürfen und wollen nicht vergessen! In einer unbelasteten sachlichen Form interessant geschrieben, kann man ihr immer wieder zuhören. Ihre Lesungen sind beeindruckend.

  • #4

    Ullrich Menzer (Montag, 23 April 2018 16:54)

    Nachdem ich vor einiger Zeit Elke Ferners Bücher "Des Federlesens Wert" und "Anekdoten zur DDR" gelesen habe, in denen sie kurze vielfach autobiografische Episoden zum DDR-Alltag vorgestellte, nutzte ich am 23. März 2018 die Gelegenheit, eine Lesung der Autorin in Hagenow zu besuchen.
    Es ging um das Buch "Ich will mein Kind". Sehr professionell mit angenehmer Stimme hat Elke Ferner dieses ernste Thema vorgetragen; die Passagen waren so ausgewählt, dass die Zuhörer einen Gesamteindruck der Ereignisse bekamen und trotzdem Lust auf mehr. Viele Gäste haben im Anschluss an die Lesung und die folgende Diskussion das Buch erstanden, um die vollständige dramatische Geschichte von "Karin" und ihrer Familie nachlesen zu können.
    Als zeitgeschichtlich interessierter Westdeutscher war ich froh, die Tour von Hamburg nach Hagenow gemacht zu haben. Ich möchte Elke Ferner bitten, als engagierte Zeitzeugin noch viele Episoden unserer gemeinsamen Geschichte aufzuschreiben und als Buch oder Lesung einem breiten Publikum zu hinterlassen.
    Ullrich Menzer

  • #3

    Reinhard Hinz (Sonntag, 22 April 2018 06:47)

    Am 11. April hatte ich das zweite Mal Gelegenheit an einer Buchlesung von Elke Ferner teilzunehmen.

    "Ich will mein Kind !"

    Eine aufrüttelnde Tatsachengeschichte einer die Ausreise begehrenden Familie zu DDR-Zeiten und deren Folgen.

    Einen Dank an die Buchautorin für die publizistische Aufarbeitung dieser Thematik und für die Lesung.

    Aber auch einen Dank an die betroffene Mutter in dieser Geschichte (Karin), die sich für diese sicher auch für sie ganz persönlich belastenden und traumatisierenden Geschehnisse geöffnet hat.

    Die anschließende Diskussion unter den anwesenden Zuhörern im KISS (Koordinierungsstelle der Selbsthilfegruppen) in Schwerin ging dann weit über die eigentlich dafür vorgesehene Zeit hinaus.

    Reinhard Hinz

  • #2

    Kirsten Croonenbrock(11.04.2018) (Mittwoch, 11 April 2018 17:32)

    Habe das Buch: In weißer Nacht der Schwarze Tag gelesen.Mich hat das Buch so gefesselt das ich es in 2 Tagen ausgelesen habe und mir gleich 2 weitere Bücher von Elke Ferner bestellt habe.Eine wirklich fantastische Buchautorin.Vielen Dank für den Einblick in ihren harten Lebensweg.Unglaublich was manche Menschen durchmachen.DANKE.

  • #1

    Sandra Kreßmann (Sonntag, 08 April 2018 21:09)

    Tolle Seite! Die Lesung war wirklich super!

    Danke!