Eine Auswahl an Alltagsgeschichte aus DDR-Zeit ist bisher in zwei Büchern festgehalten.

 

Sie handeln aus der Anfangszeit bis zum Untergang der Republik. Zahlreiche eigene Erlebnisse sind es, aber auch Berichte aus dem engen Freundeskreis.

 

1.Thema Wohnung. Wer weiß heute noch von deren Problemen und sogar dem Bedarf einer Zuzug-Genehmigung. Enthalten sind Wohnungssuche, Hausbau, Probleme der Materialbeschaffung,

 

2.politischer Bereich mit: 17.Juni 1953 in Ludwigslust; Flucht in den Westen und wieder zurück; trampen mit einem Westauto und deren Konsequenz; selbstgebaute Bombe; strenge Maßstäbe der Partei; die Handelsmarine durfte nur mit der Vollzähligkeit der Parteigruppe innerhalb der Besatzung auslaufen; letzte DDR-Wahl

 

3.Konsumgüter waren Mangelware; Berlin wurde besser beliefert; Bananen konnten rezeptiert werden – wer weiß das überhaupt;

 

4. Anfänge in der LPG

5. "Aus den Betrieben ist noch viel mehr heraus zu holen" - dieser Satz von Walter Ulbricht wurde hier und da wörtlich genommen.

 

6. Zusammenhalt der Menschen und vieles mehr.

 

In unserer ständig davon laufenden Zeit verblasst manche Erinnerung schneller. In der Wendezeit überschlugen sich die Ereignisse geradezu. Meine Kurzgeschichten in den Büchern können Geschichtsschreibern und Geschichtsdeutern eventuell behilflich sein.

Vor allem dienen sie der Geschichtsbewahrung.